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Thema: Fachjargon

  1. #1
    Benutzer
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    Standard Fachjargon

    Hallo an alle
    Ich habe mal ein paar Fragen zu Fachausdrücken, habe hierzu nämlich keinen Beitrag über die Suchoption finden können oder ich war zu dämlich was ich nicht hoffe

    Hier folgen nun die Fachausdrücke, die ich immer wieder in den einzelnen Beitragägen vorfinde, mir jedoch meist nichts darunter vorstellen kann, ich bitte daher, ob mir jemand erläutern kann was sich hinter diesen Ausdrücken verbirgt!!!
    Danke schonmal im Voraus

    De-Interlacing

    Shading

    Rainbow Effekt

    Skalierung

    Farbtemperatur

    False Contour Effekt

    Screendoor

    Ausleuchtung

    Native Auflösung

    Overscan

    Bildrauschen





    Falls ich weitere finden würde, dürfte ich diese hier weiterhin erfragen

    Danke

    Gruß Neon
    -------------------------------------------------------
    Hör nicht auf anzufangen.Fang nicht an aufzuhören!!!

  2. #2

    Standard

    De-Interlacing

    Keine Ahnung

    Shading
    Ebenfalls 0 Ahnung

    Rainbow Effekt

    Dies kommt manchmal bei DLP Prokis vor , bei schnellen Bewegungen oder Falschen Frequenzen der Lampe und de Farbrad.

    Skalierung

    Kann man Bildausschnitte anzeigen

    Farbtemperatur

    Das ist die Farbe des Lichtes. Farbtemperatur wird in Kelvin gemessen. Umso höher die Kelvin´s umso Bläulichter ( kälter) wird das Licht, anders herum wird die Farbtemp. höher und das LLicht Gelblich. Billige Prokis benutzten Hallogensports diese Gelbes Licht machen. Neutralweiß ist etwa bei 6000 bis 7000 Kelvin. ich benutze ( siehe mein Umbau "60Eur lampe..es geht doch" ) 7000K , das ist sehr neutral Weiß .
    False Contour Effekt

    Ausleuchtung

    Damit ist das Bild gemeint, bzw. die TFTs ( eigendlich Panels genannt, ist das Herzstück des TFTs) . Wenn z.B. die Ecken des Bildes dunkler sind , oder Du in der mitte ein helleres Bild hast, als an den Seiten, ist es zum Beispiel nicht gut.

    Native Auflösung

    Damit ist die Richtige Auflösung gemeint. Jeder Pixel kann drei Farben. Die Grundfarben ( Grün, Blau, Rot ) . Angenommen ein Verkäufer sagt er verkauft ein TFT mit 144.000.0 Dots , als Native Auflösung gibt er 800x600 an, das sind 480.000 Dots Nun wie kommt das ? Wenn der Verkäufer ehrlich gewesen hätte er nur die Native angegeben , damit ist gemeint das er jeden Pixel ein mal zählt.

    Bei der anderen ist es so das er bei jedem Pixel noch einmal die Farbe zählt. Das heißt also das er den Pixel 3 mal Zählt ( Einmal zählt er für Rot, dann für Grün und dann für Blau zählt, das sind dann theoretisch schon 3 Dots. )
    Ich hoffe das hast Du verstanden
    Overscan

    Bildrauschen

    Bildstörungen, so als wenn Du mit SatelitenTV schlechten Empfang hast.
    Hide and Seek!
    Komm raus , komm raus wo immer du bist

  3. #3

    Standard Re: Fachjagon

    Zitat Zitat von Neon
    De-Interlacing
    Deinterlacing (engl. für entflechten) bezeichnet einen Vorgang, bei dem Bilder eines im Zeilensprungverfahren vorliegenden Videosignals in Vollbilder konvertiert werden. Dies ist grundsätzlich bei allen Bildschirmen notwendig, die nicht mit dem Zeilensprungverfahren arbeiten. Dazu zählen neben 100-Hz-Fernsehgeräten alle nicht-Röhren-Fernseher, also LCD-, Plasma- und Rückprojektions-Bildschirme sowie LCD- und DLP-Projektoren. Auch wenn Fernsehprogramme oder Video-DVDs auf Computermonitoren aller Art betrachtet werden sollen, ist immer ein Deinterlacing notwendig. Nur herkömmliche 50-Hz-Röhren-Fernsehgeräte und Röhren-Projektoren kommen ohne Deinterlacing aus. Das Entflechten kann entweder im Fernsehgerät selbst oder in der das Signal anliefernden Set-Top-Box (DVD-Spieler, DVB-Empfänger etc.) erfolgen. Auf dem Computer wird das Deinterlacing entweder von einer Software (etwa DVD-Player-Software) oder auf Hardware-Ebene (z.B. TV-Karte) durchgeführt. Die Bildqualität hängt entscheidend vom verwendeten Deinterlacer ab!

    Zitat Zitat von Neon

    Shading
    Vom "Shading" Effekt sind überwiegend LCD und D-ILA Projektoren betroffen. Shading umschreibt die nicht homogene Farbverteilung über das gesamte Bild. Zu den Bildrändern hin können deutliche Farbverschiebungen (leichte "Farbflecken") zu sehen sein.
    Überprüfen kann man die Shading-Eigenschaften mit Graubildern mittlerer Helligkeitsstufen. Hier sind die Farbverschiebungen in der Regel deutlich zu sehen. Fast jeder LCD bzw. D-ILA Projektor hat leichte Shadingprobleme. Allerdings schwanken die Ergebnisse von Gerät zu Gerät und sollten daher direkt vor dem Kauf überprüft werden. Bei einem guten eingestelltem Gerät ist Shading im normalen Filmbetrieb nicht auszumachen.


    Zitat Zitat von Neon

    Rainbow Effekt
    Der Regenbogeneffekt, (englisch Rainbow Effect [RBE]), wird durch die Trägheit des menschlichen Auges verursacht, welches nur Mischfarbbilder aus den den drei Einzelfarbbildern Rot, Grün und Blau (RGB) erstellen lassen kann. Aus diesen drei Grundfarben wird auch jedes Videobild aufgebaut. Die drei Grundfarben werden dabei sehr schnell hintereinander auf die Leinwand zu projiziert, jedoch sind einige Menschen dennoch in der Lage, besonders bei bewegungsreichen Bildfolgen oder beim Bewegen des Blickfeldes die drei hintereinander auf die Leinwand projizierten Einzelfarbbilder wahrzunehmen. Dieses direkte oder unterbewusste Wahrnehmen der einzelnen Grundfarben wird als "Regenbogeneffekt" bezeichnet und ist für viele Menschen störend und kann sich von einfacher Abneigung gegen diesen Effekt auch mit Kopfschmerzen oder Übelkeit nach längerem Aussetzen dieses Bildes bemerkbar machen.

    Für Abhilfe soll von einer noch feineren Unterteilung des Farbrades bei DLPs gesorgt werden.

    Zitat Zitat von Neon

    Skalierung
    Für die Bildschärfe und Detaildarstellung ebenso wichtig wie die Auflösung ist die Skalierung eines Gerätes: Eingangssignale wie PAL, NTSC und HDTV entsprechen in der Regel nicht der nativen Auflösung des Bildausgabegerätes. Der Projektor oder Plasmafernseher muss daher "intern" die Auflösung umrechnen, "skalieren".
    Ein Beispiel: Verfügt ein Plasmadisplay über eine native Auflösung von 1024 x 768 Pixel, so reicht die Auflösung einer PAL DVD, 720 x 576 Pixel nicht aus, um den volle Bildschirminhalt auszufüllen. Der Plasmafernseher muss 204 Pixel in der Horizontalen, und 192 Pixel in der Vertikalen dazurechnen, "interpolieren". Je besser er dies macht, desto schärfer und detaillierter sind die Bildergebnisse. Schlechte Skalierung führt zu Auflösungsverlust, Linearitätsproblemen (die Proportionen von Objekten werden verfälscht) bis hin zu vertikalen oder horizontalen "Störachsen".

    Die Qualität einer Skalierung ist nicht leicht auf den ersten oder zweiten Blick zu beurteilen, hier muss man detailliertes, qualitativ hochwertiges Bildmaterial heranziehen. Am besten eignen sich spezielle Auflösungs- und Geometrietestbilder, wie auch wir sie bei unseren Tests stets verwenden. Sie finden sich auf zahlreichen im Handel erhältliche Kalibrierung DVDs. Bei einem sogenannten "Burstsignal" kann man recht schnell erkennen, wie gut das Gerät die Auflösung des Signals darstellt, und ob bestimmte Proportionen verfremdet erscheinen.


    Zitat Zitat von Neon

    Farbtemperatur
    Viele Bildtests beschreiben zwar den Farbumfang, also das Farbpotenzial, vernachlässigen aber die Farbtemperatur, sprich akkurate Farbdarstellung. Tatsächlich ist sie aber ebenso, wenn nicht sogar wichtiger als der Farbumfang. Falsch eingestellte oder qualitativ schlechtere Geräte sind nicht in der Lage, die Farbcharakteristika des Filmoriginals richtig wiederzugeben, das Bild wird verfremdet. Dies fällt dem Betrachter nicht unbedingt direkt auf. Schließlich ist man es ja auch gewohnt, das Bild einfach per Auge so einzustellen, bis es "gut" aussieht.
    Viel erstrebenswerter ist aber eine genaue Bildkalibrierung, um in jeder Szene der Natürlichkeit des Originalbildes möglichst nahe zu kommen.
    Wie kalibriert man die Farbtemperatur richtig? Dafür muss man zunächst wissen, welche Standards die "Macher" von DVDs beim Encoden zu Grunde legen. Film- Videoüberspielungen werden auf eine gewisse Farbtemperatur "geeicht". Gemessen wird diese Farbtemperatur in der Einheit "Kelvin", benannt nach dem Britischen Physiker W.T. Kelvin. Sie nimmt als Referenz einen theoretischen Körper, der bei 0° Kelvin (= -273° Celsius) absolut schwarz ist, und setzt seine bestimmten Glühfarben in Bezug auf die Temperatur, auf die er erhitzt wird.
    3000 Kelvin bezeichnen also das Weiß, dass dieser theoretische Körper bei 3000° K erzeugt.

    Normales Tageslicht hat eine Farbtemperatur von ca. 5000 Kelvin (kurz D50), Mittagssonne ca. 6500 K (D65).
    Auf letzteres, 6500K, werden sämtliche Videoüberspielungen kalibriert. Ausnahmslos alle Grautöne unseres Bildes sollten daher bei der Darstellung ebenfalls der genauen Farbtemperatur von 6500K entsprechen. Je genauer hier die Werkseinstellung eines Projektors / Plasmas, desto akkurater die Farbdarstellung.
    Mit bloßem Auge ist die Farbtemperatur nur für das geübte Auge "messbar". Am ehesten fällt eine unnatürliche Farbdarstellung in Hauttönen und Gesichtern auf. Wirkt der Darsteller gesund, oder hat er vielleicht Gelbsucht? Ist er blass und bläulich als würde ihm schlecht? Diese witzigen Kriterien kann man sich leicht aneignen, um schnell die Farbtemperatur von Geräten grob abschätzen zu können.
    Alle Grautöne sollten möglichst homogen sein, ohne eine Tendenz zu Rot, Grün oder Blau aufzuweisen. Die Abschätzung von Weiß fällt hier besonders schwer. Man neigt schnell dazu, Weiß möglichst "hell zu drehen". Bei richtigen 6500K wirkt Weiß aber nicht grell und blass, sondern eher warm, wie eine Eierschale. Nicht vergessen: Weiß soll bei der Videodarstellung der Mittagssonne in seiner Farbe entsprechen.


    Zitat Zitat von Neon

    False Contour Effekt
    In der Intervallerzeugung von Helligkeitsabstufungen bei DLP & Plasma liegt der sogenannte False Contour Effekt begründet.
    Er umschreibt den Helligkeits-Auflösungsverlust bei bewegten Bildelementen.
    Die Graustufen verlieren an Genauigkeit und an den Rändern sind Bildunruhen / Rauschen zu erkennen. Ein vertikaler grauer Balken verliert z.B. bei horizontaler Bewegung einen Teil seiner Grauabstufungen, er wirkt digital verfremdet.

    Getestet werden kann der False Contour Effekt durch speziell animierte Testszenen. Wer diese nicht zur Hand hat, muss bei Filmen, besonders mit grauen bewegten Bildinhalten, genau hinsehen.

    Zitat Zitat von Neon

    Screendoor
    Der Screendooreffekt betrifft heutzutage überwiegend nur noch Digitalprojektoren der LCD Gattung.
    Er umschreibt den ungewollten, schwarzen Abstand zwischen den einzelnen Bildpixeln. Sitzt man zu nahe an der Leinwand, oder hat gute Augen, wirkt das gesamte Bild wie hinter einem "Fliegengitter". Gleichzeitig wird die Maximalhelligkeit und der Kontrast durch die dunklen Streifen beeinträchtigt. Je geringer also der Abstand zwischen den Pixeln, desto besser das Bildergebnis. Gemessen wird der Anteil der Abstände durch die sogenannte "Füllrate". Sie umschreibt den Flächenanteil der tatsächlichen Bildpunkte am Gesamtbild. Eine Füllrate von 70% z.B. bedeutet, dass lediglich 70% des Bildes von Pixeln ausgeleuchtet werden, während 30% von schwarzen Linien "bedeckt" wird.
    D-ILA Projektoren erreichen einen Füllfaktor von 93%, DLP Projektoren 88% und herkömmliche LCD Projektoren nur 60%, da hier die Leiterbahnen im Lichtweg liegen.


    Zitat Zitat von Neon

    Ausleuchtung
    Wichtig bei Projektoren ist eine gleichmäßige Ausleuchtung. Viele Geräte älteren Semesters oder günstige Geräte mit billigen Optiken zeigen einen sichtbaren Helligkeitsverlust zu den Rändern hin. Als Ergebnis zeigt sich der ungewollte "Hot Spot". Das Bild wirkt in der Mitte zu hell, als würde eine Taschenlampe darauf gerichtet.

    Zitat Zitat von Neon

    Overscan
    Film DVDs werden mit einer Auflösung von 720x576 Pixeln "aufgezeichnet". Diese volle Auflösung kann nur dann vom Projektor ausgenutzt werden, wenn er auch den gesamten Bildinhalt darstellt. Um den Fernseh-Herstellern aber Toleranzen in der Verarbeitung einzuräumen, muss nur ein Teil des Bildes dargestellt werden. Der Rest ist ein gewisser Übergangsbereich, auch Overscan genannt.
    Der DVD Standard nutzt aber dennoch fast ausschließlich den vollen Overscanbereich auch zur Darstellung von Bildinformationen. Es gilt daher: Je größer der dargestellte Bereich des Bildausgabegerätes, desto mehr Bildinformationen/Auflösung.
    Sichtbar gemacht werden kann der Overscanbereich mit speziellen Testbildern. An Ihnen lässt sich der "verschluckte" Bildteil pixelgenau ablesen.
    Qualitativ hochwertige Projektoren bieten im Menu Einstellmöglichkeiten, mit denen der Bildausschnitt vom Anwender optimiert werden kann.

    Zitat Zitat von Neon

    Bildrauschen
    Das ungewollte Bildrauschen entsteht vornehmlich nur bei DLP Projektoren und Plasma TVs. Grund hierfür sind die Techniken:

    Helligkeitsabstufungen werden durch schnelles An- und Ausschalten der Kippspiegel (DLP) bzw. Phosphorpixel (Plasma) erzeugt. Je dunkler der Farbton, desto "langsamer" die Intervalle. In dunklen Farb- bzw. Grautönen kann hierdurch ein sichtbares Bildrauschen entstehen.
    Je nach Fabrikat und Qualität des jeweiligen Gerätes fällt diese "Bildstörung" mehr oder weniger ins Gewicht. Überprüfen kann man das Bildrauschen mit Testbildern, die schwierige Farben wie Dunkelrot bzw. Dunkelgrau anzeigen. Je mehr das ausgegebene Bild rauscht, desto schlechter ist die Bildwiedergabe von dunklen Bildinhalten. PlasmaTVs und Projektoren zeigen hier große Unterschiede, ein Test lohnt sich auf jeden Fall.

    QUELLEN:
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    http://www.wikipedia.de
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  4. #4
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    Sach ma Holgi, hast du auch langeweile .

    Danke für die tollen und Ausführlichen Erklärungen.
    Werde den Beitrag mal Pinnen, damit jeder hier nachlesen kann, wenn er Erklärungen zu Fachbegriffen sucht.

    Zitat Zitat von Mindhunters
    Native Auflösung

    Damit ist die Richtige Auflösung gemeint. Jeder Pixel kann drei Farben. Die Grundfarben ( Grün, Blau, Rot ) . Angenommen ein Verkäufer sagt er verkauft ein TFT mit 144.000.0 Dots , als Native Auflösung gibt er 800x600 an, das sind 480.000 Dots Nun wie kommt das ? Wenn der Verkäufer ehrlich gewesen hätte er nur die Native angegeben , damit ist gemeint das er jeden Pixel ein mal zählt.
    Sorry wenn ich motze, aber das ist so nicht richtig.
    Jedes sichtbare Pixel besteht aus einem RGB Triple. Also richtig aus drei Pixeln, von dem jedes nur eine Grundfarbe darstellen kann.

    Es ist zwar durchaus richtig ,daß vielfach alle drei Farbpixel addiert in die Auflösung mit eingerechnet werden um schön grosse Zahlen zu erreichen, was natürlich Schwachsinn ist, da nur jedes Triple als ein Pixel für die Auflösung zu rechnen ist, aber es ist nicht falsch, oder betrügerisch, sondern es wird einfach die Dummheit der Kunden genutzt die sich mit grossen Zahlen blenden lassen und dadurch auf die Qualität schliessen
    Grüsse Doc Evil

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    und wie es vorher war...

  5. #5
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    Wie wärs wenn ihr des zur FAQ hinzufügt?
    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
    (Albert Einstein)

    Hitachi PJ TX-100
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    Yamaha RX-V450

  6. #6

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    Zitat Zitat von Dr.Evil
    Sach ma Holgi, hast du auch langeweile .
    Nicht wirklich
    Wollte Dir ein bischen Arbeit abnehmen
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  7. #7
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    Danke!
    Zwei Tage nicht im Board und schon machen andere meinen Job

    Wirklich toll die Erklärungen, habe sie gepinnt damit sie im FAQ Bereich stehen. Besser häte ichs auch nicht schreiben können.

    Sach ma Holgi, hast du auch langeweile.
    Hast du hoffentlich nicht ernst/übel genommen, nicht
    Grüsse Doc Evil

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  8. #8

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    Zitat Zitat von Dr.Evil
    Hast du hoffentlich nicht ernst/übel genommen, nicht
    Nein - passt schon

    Zitat Zitat von Dr.Evil
    Danke!
    Zwei Tage nicht im Board und schon machen andere meinen Job
    Den darfst Du behalten, mir reichen meine 2
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  9. #9

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    Zitat Zitat von Dr.Evil
    ..
    Wirklich toll die Erklärungen, habe sie gepinnt damit sie im FAQ Bereich stehen. Besser häte ichs auch nicht schreiben können.
    Das Lob gebührt mir nicht, sondern Ekkehard von C4H
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  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von Dr.Evil
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    Naja dann danke fürs Zusammensuchen und das Copy und reinpasten
    Grüsse Doc Evil

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